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07.05.2013

Endlich-Sommerrollen mit Spargel und Mango-Dip



Als ich noch relativ frisch mit dem Studium angefangen hatte, trieb mich die Geldnot in die Küche eines Sushi-Lieferservice. Blöde Arbeits-Zeiten, unsympathischer Chef und hoffnungslos unterbezahlt. Aber das nur nebenbei. Warum ich trotzdem so lange da geblieben bin? Ganz einfach, kochen, rollen und ne Menge lernen. Die Zeit dort hat mir wirklich einiges beigebracht. Und zwar neben ganz tollen Makis und Inside-Outs rollen, fix schnibbeln mit scharfen Messern (wenn man sie sich nicht gerade in den Daumen rammt) und Fisch filetieren (gut, die Skills werde ich hoffentlich nie wieder brauchen müssen) auch das ein oder andere geile Rezept. Unter anderem Sommerrollen. Die Zutaten sind denkbar simpel, jedoch ist das Rollen und das Hantieren mit diesem reudig klebrigen Reispapier so ne Sache für sich.
Nun also Fräulein Hinkebeins Guide to Endlich-Sommerrollen:

15.02.2013

Fenchelsalat - lieben oder hassen




Trotz Semesterende und einer ganzen Menge Baustellen, steigt die Post-frequenz ein wenig - hoffentlich bleibt das in den Ferien so!
Fenchel spaltet die Nation, ich habe ihn früher gehasst - ich fand den Geschmack fürchterlich, höchstens als Tee akzeptabel.

03.02.2013

Ko(H)llateralschaden - Wirsingsalat! Und: getaggt - und jetzt?



So kann man sich auch vom Arbeiten abhalten. Viele kleine Aufgaben warten darauf in Angriff genommen zu werden und haben es sich in meinem Nacken gemütlich gemacht. Doch der Wirsing im Kühlschrank schaute mich auch so mitleidig an - das konnte nicht so bleiben.
Das man mit Wirsing sehr viel einfallsreichere Sachen machen kann als ihn in einer Rahmsauce zu ertränken habe ich nach meiner letzten Ökokiste festgestellt, der gute Kohl hat nun einen festen Platz in meiner Liga der "Lieblingswintergemüse"

15.01.2013

Shimeji mit Spinat und Sesam


Nein, dieses Bild steht nicht unter dem Motto "such den Penis". In meiner letzten Märkischen Kiste war ein kleines Päckchen mit Buchenpilzen. Noch nie gehört, noch nie gesehen, noch nie gegessen. Doch das weltweite Netz sagt dass diese Pilze, die als japanische Delikatesse nach Europa geschwappt sind, tausendmal besser sind als Champignons und alles was sonst so auf unseren Waldböden gedeiht. Und naja,... der Geschmack ist wirklich aromatischer als die Pilze die ich bis jetzt gekocht habe.
Da dieses ulkige Pilzgewächs ja ursprünglich aus Asien kommt, dachte ich ist eine fernöstlich angehauchte Zubereitung ganz clever. Von daher hier also seit langem mal wieder nach den ganzen Lach- und Backgeschichten ein gescheites Kochrezept:

25.08.2012

Gemüsefrittata



Nach einem Tag Laufen lernen gabs heute abend wohlverdientes Frauen-dinner - heißt Mudder und Schwester wurde eine Gemüsefrittata serviert.

09.04.2012

Crêpes-Frühlings-Torte




Oster-feature Pt. 2!

Simpel, lecker und prima zum Vorbereiten.
Ihr braucht:

- 8 Crêpes (fertige aus dem Kühlregal, oder selbstgemacht)
- 300 g Kräuterfrischkäse (vegan, im Biomarkt)


- ca 2 Handvoll Rucola
- 1 Möhre

- 1/4 Gurke

- 1 EL Tomatenmark
- 1 Pk Sahnesteif
- Kräuter (frische und trockene, was ihr dahabt)

Den Frischkäse, Kräuter, Sahnesteif und Tomatenmark mit einem Handrührgerät verquirlen. Die Möhre und die entkernte Gurke reiben und miteinander mischen. Den Rucola klein hacken.

Nun den ersten Crêpe mit der Frischkäsecreme bestreichen und mit Rucola belegen. Anschließend immer einen beidseitig bestrichenen Crêpe drauflegen und abwechselnd Möhre-Gurke und Rucola schichten. Bei acht Stück, kommt ihr auf jeweils zwei Schichten pro Sorte. Die entstandene Torte fest in Frischhaltefolie wickeln und am besten über Nacht kalt stellen.

Kurz vorm Servieren in kleine Tortenstücke schneiden - Fertig!