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27.04.2013

Improvisation aus Blätterteig: Haselnuss-Knusperstangen




Ich habe es geschafft! Über 100 Views an einem Tag! :D Ok, das mag in den Ohren von alten blogger-Hasen wie ein schlechter Witz klingen, aber ich hab mich dennoch gefreut wie ein Klabusterbärchen.
Um das aufrecht zu erhalten: feel free to share. Ich freue mich über neue Leser :)
Doch zum Thema. Da war noch ne Rolle Blätterteig im Kühlschrank. Die muss weg.
Bei meinem Backmarathon kürzlich habe sind außer dem Bananenkuchen nur herzhafte Ergebnisse rum gekommen, da musste noch was süßes her. Normalerweise beiten sich bei Blätterteig ja Taschen in jeder Form und Größe, mit allem gefüllt was man so in die Finger bekommt (siehe Tofutaschen)

18.03.2013

Von Rohvoluzzern und Zimtschneckchen



Nach diesem Wochenende ist es fast schon ein bisschen sträflich ein Rezept zu posten was die 42°-Grenze überschritten hat, denn am Samstag ging es auf die Rohvolution, eine riesige Verbrauchermesse rund ums Thema Rohkost. Doch die erwarteten Berge an Möhrchen und Sellerie hat man lange gesucht, es gab Eis (Booja Booja, ich kann den Sommer kaum erwarten :D ), geniale Brotaufstriche, Schokolade en masse (die hier war mein Favorit und musste gleich mit) und Smoothies so weit das Auge reicht. Also: viel gelernt, viel Anregung gesammelt und interessanten Menschen begegnet. Ich werde mich also (mal abgesehen von den heißgeliebten Zucchininudeln) demnächst auch mal an das ein oder andere Rohkostrezept wagen.

15.12.2012

die weihnachtsbäckerei geht weiter: Gingerbread-Cookies



Was mach ich nur wenn die Adventszeit vorbei ist? Dann muss ich mir ja ne neue Ausrede fürs Backen einfallen lassen. Aber ich glaube irgendeinen Grund gibt es immer :)

Diesmal habe ich einen ganzen Haufen Männer gebacken. Sie sind süß, knackig, gut gebräunt und.... schmecken nach Weihnachten!

Das Rezept habe ich irgendwo in einem amerikanischen Koch- und Backforum gefunden, in denen ich mich in letzter Zeit öfter rumtreibe. Man findet spannende neue Sachen, die zudem noch einfach zu verganisieren sind. Für die Cup-Angabe nehme ich immer einen kleinen 250-ml Messbecher. 250 ml sind dann 1 Cup und das lässt sich dank Maßstab leicht runterrechnen.

01.12.2012

Glühweinbrownies, oder Hell-Yeah-Endlich-Advent-Brownies



Frau Hinkebein freut sich wie ein Keks: es ist soweit. Kitschige Deko, man hat zu JEDER Tages- und Nachtzeit einen plausiblen Grund zum backen und stets dankbare Abnehmer. Man darf ungescholten blöde Weihnachtsmusik runterladen (*hust*) und ach ja - GLÜHWEIN!

Um dem besten Getränk des Jahres ausgiebig zu huldigen entstanden in der KlotzenKleckern-Küche Glühweinbrownies :)

12.11.2012

Chai-Apfeltaschen





Perfektes "Oh-Shit-schnell-noch-irgendwas-backen"-Rezept, frei nach diesem hier (danke an dieser Stelle an die fabelhafte Sarah!). Habe mich einfach noch etwas an meinem Gewürzregal ausgetobt :) Einfach, kaum Vorbereitung, und sieht klasse aus ;)

13.05.2012

Zimtbrot



Zugegeben, es hat etwas gedauert. Das bedeutet aber nicht dass in der Zeit in der hübschen kleinen Küche nichts brauchbares entstanden ist! Nur mit der Dokumentation der Experimente hapert es immer ein bisschen.

Diesmal wieder ein Backrezept. Ein fluffiges Zimtbrot gebacken für den bombastisch fantastischen Geburtstagsbrunch der lieben Delia. Es gab auch Pizzaschnecken, doch die werden noch optimiert :)

Für eine kleine Kastenform braucht ihr:

- 650g Mehl
- 100g Zucker
- 1 Packung Trockenhefe
- 1/2 Teelöffel Salz
- 60g Margarine
- 150ml Reismilch
- 1 EL Stärke
- 1 TL Apfelessig
- 1 Teelöffel Vanillepulver
- 100ml Wasser

für das besondere Extra:

- 60g Margarine
- 200g Zucker
- 2 Teelöffel Zimt
- 1/2 Teelöffel Muskatnuss

Zu allererst die Trockenhefe mit ca 3 Teelöffeln warmen Wasser und ein bisschen Zucker "aktivieren". Also verrühren und warten bis es schön schaumig blubberig ist.
Die Margarine mit Milch und Wasser in einem Topf zum schmelzen bringen. Die Flüssigkeit abkühlen lassen, bis sie handwarm ist. Die trockenen Zutaten mit dem Milch-Margarine-Gemisch und Hefe zu einem Teig verarbeiten. Die Flüssigkeit darf nicht zu heiß sein, das mag die Hefe nicht gern.

Den Teig eine Weile gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Damit es später auch ein Zimtbrot wird die Margarine in einem Topf schmelzen. Mit Zucker Zimt und Muskat vermischen.



Den Teig ausrollen und die Füllung darauf verteilen. Anschließend den Teig in ca 15cm breite Streifen schneiden und diese aufeinander stapeln. Den Stapel abermals in ca 15cm breite Stücke schneiden. Die kleinen Stapel die nun entstanden sind in eine gefettete Kastenform schichten. Das klappt gut wenn man die Form hinlegt.

Das ganze wenn man mag mit ein paar Haselnusssplittern bestreuen und bei 180 Grad backen :)

Schmeckt nach 1 oder 2 Tagen, wenns richtig durchgezogen ist fast noch besser!